Die Versorgungslücke im Pflegebereich schürt den Bedarf an Digitalen Assistenten.

Die wichtigsten Daten und Fakten zur aktuellen Versorgungslücke im Pflegebereich in Deutschland 2020 und in Zukunft. Daten des BKK Bundesverband, Statistisches Bundesamt, Statistische Ämter der Länder und anderen.
Share on twitter
Share on linkedin
In diesem Artikel

Die Versorgungslücke in Pflegebereich.

Die Pflegesituation in Deutschland gibt Grund zur Sorge. Immer mehr Menschen werden pflegebürftig und gleichzeitig  werden immer weniger Menschen da sein, um sie zu pflegen. Ebenfalls sinkt die Anzahl der Menschen, welche die Kosten für die Versorgung aufbringen müssen. Politik und Wissenschaft suchen nach Auswegen, die ökonomisch realisierbar und moralisch vertretbar sind. Das Abwerben von Pflegekräften aus befreundeten Nachbarländern mag wirtschaftlich möglich sein. Dass aggressive Abwerben von knappen Ressourcen ist es sicher nicht, da es offensichtlich Konflikte in den betroffenen Regionen schürt.

Daten und Fakten zur aktuellen Situation.

Statista meldet deutschlandweit rund 4,1 Millionen pflegebedürftige Menschen gezählt und damit rund 70 Prozent mehr als noch zu Beginn des Jahrtausends. Ursache für die Zunahme ist die bessere medizinischen Versorgung. Der überwiegende Teil der Pflegebedürftigen ist älter als 60 Jahre. Die Pflegequote steigt von rund 11 Prozent in der Altersgruppe der über 75-Jährigen auf rund 71 Prozent bei den über 90-Jährigen. Angesichts der demographischen Entwicklung prognostiziert das Statistische Bundesamt für das Jahr 2060 rund 4,53 Millionen Pflegebedürftige. Die Kosten für einen Platz im Pflegeheim variieren je nach Bundesland. Im Durchschnitt liegt der Eigenanteil für einen stationären Pflegeplatz bei 1.891 Euro je Monat. | * Statista 

Entlastung durch digitale Dienste

Der Nutzen Digitaler Dienste lasst sich auch für die Pflegebranche quantifizieren. 

  • Intuitiv nutzbare Technologies wie Sprachassistenten stärken die Hilfe zur Selbsthilfe und dadurch auch die Teilhabe des Pflegebedürftigen. 
  • Die alltägliche Pflege wird zugunsten einer intensiveren Zuwendung entlastet. Durch den Einsatz mobiler Endgeräte und intelligenter Dienste wird mobiles, agiles Arbeiten leichter. 
  • Auf Wissen und Informationen rund um Pflege und Versorgung kann schneller zugegriffen werden
  • Einfach nutzbare Video Konferenzen über Alexa drop-in erreichen auch 96 Jährige. Die soziale Beziehungen zu den Angehörigen werden erleichtert und letztendlich wird auch das Berufsbild des Pflegepersonals aufgewertet. 
Share on twitter
Share on linkedin

Anschrift

Pflege.digital 
z.Hd. Axel Hoehnke
Fritz Reuter Straße 36
22926 Ahrensburg

Nutzungsbedingungen

Die Nutzung dieser Internetseiten ist ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. – mehr