Literatur

Studien zur Nutzung von Digitalen Assistenten

Pflegemarkt.com veröffentlicht die 2020 er Kostenanalyse der stationären Pflege. Der deutschlandweite Überblick über die unterschiedlichen Entwicklungen der Pflegeheimkosten basiert auf Kostensätzen von rund 11.600 Pflegeheimen in den Bereichen einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (eeE), Investitionskosten (Invest) sowie Unterkunft und Verpflegung (UuV).

Kostenanalyse Pflegemarkt 2020

 

Fazit der Analyse: 

Die Entwicklung der Kostensätze von Pflegeheimen über die vergangenen Monate zeigt eine teils starke Steigerung der Gesamtkosten. Auffällig ist insbesondere die weiterhin starke Zunahme der einrichtungseinheitlichen Eigenanteile, welche auch bereits in den letzten Jahren verzeichnet wurde, während andere Aufwendungen, wie die Kostensätze für Unterkunft und Verpflegung, nur geringfügig steigen. Eine Sonderstellung nehmen die Investkosten ein, die mancherorts sogar etwas sinken. Die größten Steigerungsraten zeigen die Häuser in den neuen Bundesländern, dennoch liegen die Gesamtkosten in den neuen Bundesländern auch im Jahr 2020 unter dem Bundesschnitt.

Quelle und alle detaillierten Analysen auf https://www.pflegemarkt.com/2020/09/01/kosten-liste-zahlen-steigerung-pflegeheime-2020/

 

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen kann die medizinische Versorgung verbessern und die Infektionsgefahr für die durch Corona besonders gefährdeten älteren Menschen erheblich reduzieren “, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. “Viele Senioren zeigen eine beeindruckende Offenheit gegenüber digitalen Gesundheitslösungen.”

Bitkom So nutzen Senioren digitale Technologien

Gesellschaft für Informatik -GI-, Bonn: Mensch und Computer 2018 – Tagungsband : 2.-5. September 2018, Dresden Bonn: GI, 2018. Kommerzielle Sprachassistenzsysteme wie Amazon Echo und Google Home bieten eine zugängliche Lösung, Interaktionen auf eine neue Weise zu gestalten. Vor allem im Bereich der ambulanten Pflege offenbaren sich dadurch vielzählige Potentiale, die Lebensqualität pflegebedürftiger Senioren zu optimieren. Sprache eröffnet als innovatives Interaktionsmittel die Möglichkeit, motorische und visuelle Beeinträchtigungen zu umgehen. Die Etablierung der Systeme erfordert jedoch eine genaue Bedarfsanalyse von Senioren, damit die Technologie nicht abgelehnt wird, sondern einen sinnvollen Einsatz bietet. Auf dem Poster werden die vorläufigen Ergebnisse von Expertenbefragungen und einer Onlinebefragung von Senioren vorgestellt. Ermittelt wurden Nutzungsszenarien, Bedürfnisse, Erfahrungswerte und mögliche Kriterien zur Akzeptanz von Sprachassistenzsystemen am Beispiel der kommerziellen Systeme Echo und Home. http://publica.fraunhofer.de/documents/N-503870.html

Be My Eyes is a mobile app designed to bring sight to blind and low vision people. With the press of a button, the app establishes a live video connection between blind and low vision users and sighted volunteers. Every day, volunteers are lending their eyes to help with anything from simple tasks, like checking expiry dates, to more complicated situations, like navigation or finding a lost item. With more than a million users across 150 countries, Be My Eyes has grown to become the largest online community for the blind and low vision people, and it is now possible to request assistance in more than 180 languages. The app harnesses the power of generosity, technology, and human connection to help blind and low vision individuals lead more independent lives.

 

Chat Yourself is a pilot project born with the aim of providing constant help to Alzheimer’s sufferers and their families, by using a chatbot Messenger. Chat Yourself is developed to store information about a patient’s life and to return them 24h a day.
There are over 253 million blind or visually impaired people in the world. To make the world more accessible to them, we need to build tools that can work with the ever-changing environment around us. Our new Android app Lookout, coming to the Play Store in the U.S soon, helps people who are blind or visually impaired become more independent by giving auditory cues as they encounter objects, text and people around them. We recommend wearing your Pixel device in a lanyard around your neck, or in your shirt pocket, with the camera pointing away from your body. After opening the app, and selecting a mode, Lookout processes items of importance in your environment and shares information it believes to be relevant—text from a recipe book, or the location of a bathroom, an exit sign, a chair or a person nearby. Lookout delivers spoken notifications, designed to be used with minimal interaction allowing people to stay engaged with their activity.
Die globale Kampagne mit dem Namen “Google Impact Challenge: Behinderungen” unterstützt Ideen und innovative Technologien, die die Eigenständigkeit und Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung erweitern. Weitere Informationen zur “Google Impact Challenge: Behinderungen” >

Über das Google Faculty Research Awards-Programm unterstützen die Firma wissenschaftliche Forschungsprojekte, die das Potenzial haben, sich unmittelbar auf das Leben von Menschen mit Behinderungen auf der ganzen Welt auszuwirken. Die vollständige Liste der Research Awards-Empfänger finden Sie im Google Research Blog.

Why are we called Babylon?

In the ancient city of Babylon, almost 2500 years ago, citizens needing medical advice often gathered in the town square to share thoughts on treatments for common illnesses. This is one of the earliest examples of democratising healthcare – and, as it was the Babylonians who enjoyed the longest life expectancy across the ancient world, it’s from our health-conscious ancestors that we take inspiration for our 21st century services.

Abstract
Kommerzielle Sprachassistenzsysteme wie Amazon Echo und Google Home bieten eine zugängliche Lösung, Interaktionen auf eine neue Weise zu gestalten. Vor allem im Bereich der ambulanten Pflege offenbaren sich dadurch vielzählige Potentiale, die Lebensqualität pflegebedürftiger Senioren zu optimieren. Sprache eröffnet als innovatives Interaktionsmittel die Möglichkeit, motorische und visuelle Beeinträchtigungen zu umgehen. Die Etablierung der Systeme erfordert jedoch eine genaue Bedarfsanalyse von Senioren, damit die Technologie nicht abgelehnt wird, sondern einen sinnvollen Einsatz bietet. Auf dem Poster werden die vorläufigen Ergebnisse von Expertenbefragungen und einer Onlinebefragung von Senioren vorgestellt. Ermittelt wurden Nutzungsszenarien, Bedürfnisse, Erfahrungswerte und mögliche Kriterien zur Akzeptanz von Sprachassistenzsystemen am Beispiel der kommerziellen Systeme Echo und Home.
Dass Best Ager die digitale Welt zunehmend für sich entdecken, belegt auch die Studie des Seniorenhandy-Herstellers Emporia „Smart im Alltag“, für die 1.000 Bundesbürger über 65 Jahren befragt wurden. 85 Prozent der Studienteilnehmer, die ein Smartphone besitzen, nutzen WhatsApp oder andere Messenger-Dienste zum Austausch kurzer Nachrichten oder dem Senden und Empfangen von Fotos. Zudem verwenden sechs von zehn Senioren ihr Smartphone, um E-Mails zu versenden. Aber auch Online-Dienste, die Straßenkarten und Navigationsmöglichkeiten zur Verfügung stellen, sind bei 56 Prozent der über 65-jährigen gefragt.
 
32 Prozent der Deutschen nutzen bereits digitale Sprachassistenten wie Apples Siri oder Google Assistant. Die Zahl der Anwender ist damit innerhalb eines Jahres um zwölf Prozent angestiegen. Nach wie vor ist die Beliebtheit der praktischen Alltagshelfer eine Generationenfrage: Bei den jüngeren Deutschen unter 40 Jahren spricht schon mit 48 Prozent bereits fast jeder Zweite mit Siri, Google oder Alexa. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Digitalstudie 2019. Am häufigsten nutzen die Deutschen Google Assistant (19%), an zweiter Stelle folgt Siri (15%). Amazons Echo mit Alexa nutzen acht Prozent der Deutschen, vier Prozent sprechen mit Alexa über das Amazon Tablet. Für die Jüngeren, die so genannten Digital Natives, ist Siri die Nummer eins. Sie kommt in dieser Altersgruppe auf 28 Prozent vor Google Assistant mit 27 Prozent.
 
32 Prozent der Deutschen nutzen bereits digitale Sprachassistenten wie Apples Siri oder Google Assistant. Die Zahl der Anwender ist damit innerhalb eines Jahres um zwölf Prozent angestiegen. Nach wie vor ist die Beliebtheit der praktischen Alltagshelfer eine Generationenfrage: Bei den jüngeren Deutschen unter 40 Jahren spricht schon mit 48 Prozent bereits fast jeder Zweite mit Siri, Google oder Alexa. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Postbank Digitalstudie 2019. Am häufigsten nutzen die Deutschen Google Assistant (19%), an zweiter Stelle folgt Siri (15%). Amazons Echo mit Alexa nutzen acht Prozent der Deutschen, vier Prozent sprechen mit Alexa über das Amazon Tablet. Für die Jüngeren, die so genannten Digital Natives, ist Siri die Nummer eins. Sie kommt in dieser Altersgruppe auf 28 Prozent vor Google Assistant mit 27 Prozent.